Opfer des NS Regimes

Philipp Lawenda

geboren am 24. Oktober 1921 in Olbernhau/Sachsen

gestorben am 11. März 1942 in der Tötungsanstalt Bernburg, Haftnummer 117

 

Der jüdische Student Philipp Lawenda wurde aus bisher unbekannten Gründen im November 1938 von der Gestapo in Villach aufgegriffen und ins KZ Buchenwald deportiert, wo er am 21. November 1938 eintraf. Wann und unter welchen Umständen er schließlich nach Bernburg überstellt wurde, ist bis dato nicht bekannt.

 

Quelle: 

Wilhelm Wadl, Das Jahr 1938 in Kärnten und seine Vorgeschichte, Klagenfurt, S. 242. Totenbuch des KZ Buchenwald

 

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